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Flüsse bringen Quecksilber ins arktische Meer

Eine neue Modellstudie legt nahe, dass Flüsse die Haupteintragsquelle von Quecksilber seien, welches in den arktischen Ozean gelangt. Durch den Klimawandel könnte vermehrt  Quecksilber in die Flüsse gelangen, wenn der Permafrostboden auftaut und durch vermehrte Buschbrände während der trockenen Sommermonate. Es sind jedoch weitere Studien nötig, um diese Behauptungen zu untersuchen.

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Eisbärenrückzugsgebiet auf Eisberg

Wenn im Sommer die Eisdecke der Arktis auf ihr Minimum schmilzt, wird es für Eisbären eng. Perfekt für ein Leben auf dem Eis angepasst, sind sie auf das Eis angewiesen, um ihre Hauptnahrung zu finden, aber auch Schutz vor dem Menschen, ihrem einzigen Feind. Jetzt hat ein Fernseh-Team der britischen BBC, die in der kanadischen Arktis für Aufnahmen unterwegs waren, eine überraschende Entdeckung gemacht.

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Russlands Grenzen bis zum Nordpol

Das Territorium des russischen Festlandsockels könne bis zum Nordpol ausgedehnt werden. Dies berichten russische Medien. Den Wissenschaftlern soll es gelungen sein zu beweisen, dass der Mendeleew-Rücken im zentralen Teil des Nordpolarmeers eine Fortsetzung des eurasischen Kontinents ist. Nun werde Russland 2013 einen neuen Anspruchsantrag auf diese Territorien bei der UN-Kommission einlegen.

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Müllhalde Arktischer Ozean

Der Arktische Ozean galt lange Zeit als nahezu unberührte Region. Auf dem Grund der arktischen Tiefsee liegt doppelt so viel Müll wie noch vor zehn Jahren. Dies haben eine Studie des  Alfred-Wegener-Institut der letzten Jahre ergeben.

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«Polarstern» bringt aktuelle Erkenntnisse

Am 8. Oktober 2012 ist das Forschungsschiff «Polarstern» nach gut zwei Monaten von der Expedition IceArc in der Zentralarktis nach Bremerhaven zurückgekehrt. 54 Wissenschaftler und Techniker aus zwölf verschiedenen Ländern haben über zwei Monate im Hohen Norden den Rückgang des Meereises und die Konsequenzen für den Arktischen Ozean und seine Lebensgemeinschaften erforscht.

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NASA-Video zeigt Sturm über der Arktis

Die Ursache der kräftigen Meereisverluste in der Arktis im August 2012 wird in einem Video der NASA vom 18.9.2012 erklärt. Ein ungewöhnlicher und mehrere Tage anhaltender arktischer Sturm hat im August 2012 verheerende Schäden angerichtet und das Meereis teils umgepflügt und teils nach Süden in wärmere Gewässer getrieben, wo es schmolz.

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Methanmessungen in der Arktis

Ein Team von Wissenschaftlern des AWI und des Deutschen GeoForschungsZentrums hat im Sommer 2012 eine Messkampagne abgeschlossen, mit der zum ersten Mal vom Flugzeug aus die Methanemissionen aus den weitläufigen Permafrost Landschaften der Arktis erfasst werden konnten.

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«Arctic Watch» startet ein Beluga-Projekt

Belugas gehören mit Sicherheit zu den interessantesten Vertreter der Walfamilie. Die weissen Wale, die zu den Zahnwalen gehören und mit den Narwalen verwandt sind, haben aufgrund ihrer mimischen Fähigkeiten einen grossen Sympathiebonus und gehören neben Eisbären zu den beliebtesten Fotomotiven. Gleichzeitig ist aber der Wissensstand über die Biologie der Tiere, wie bei vielen Tieren der Arktis, noch sehr lückenhaft. Dies möchte nun Richard Weber, der Besitzer einer 5-Stern-Lodge im Norden Kanadas ändern.

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Wirbelsturm über der Arktis

Ein ungewöhnlich grosses, lange andauerndes und sehr kräftiges Tiefdruckgebiet überquerte die Arktis Anfang August 2012. Zwei kleinere Systeme waren am 5. August miteinander verschmolzen und formten dieses Sturmgebiet, welches zu diesem Zeitpunkt den grössten Teil der Beaufort-Tschuktschen-See und im Osten das Kanadische Becken bedeckte.

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In 20 Jahren Rentierbestände verdoppelt

Die Rentierbestände in wichtigen Rentiergebieten im Nordenskiöld Land wie Semmeldalen, Colesdalen und Adventdalen haben sich seit 1994 verdoppelt. Als Ursache wird die Zunahme der Sommertemperaturen um 2 Grad in diesem Zeitraum vermutet.

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