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Methangas vor Spitzbergen gemessen

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes haben auf der Arktis-Expedition 2012 des Forschungsschiffes «Polarstern» erstmals Wasserproben an jenen Stellen nehmen können, an denen vor der Westküste Spitzbergens das klimarelevante Treibhausgas Methan in bislang unbekannter Menge aus dem Meeresboden austritt.

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Grönlandhai – schwimmen in Zeitlupe

Die Analyse zeigte, dass es sich beim Grönlandhai um die langsamste bekannte Haiart handelt. Sie sind mit rund 1,2 Kilometern pro Stunde unterwegs. Dies sei auch im Vergleich mit vielen anderen Fischen sehr langsam, berichtet das Forscherteam.

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Treibhausgase - Alarmierende Werte erreicht

Treibhausgase übersteigen die symbolische 400ppm CO2-Grenze. Messstationen in der Arktis registrieren eine neue Rekordmarke von Kohlendioxid in der Luft, die stark höher liegt als die bisherige «Sicherheits-Marke» von 350ppm.

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Klimabohrung am nördlichen Polarkreis

Extreme Temperaturänderungen in der Arktis innerhalb der letzten 2 Millionen Jahren wurden anhand von Sedimentbohrkernen nachgewiesen. Mögliche Zusammenhänge mit dem Verhalten des antarktischen Eisschildes sind wahrscheinlich.

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Nordost-Passage bald wieder eisfrei

Die Nordost-Passage, der Seeweg entlang der Nordküste Russlands, wird in diesem Sommer vermutlich wieder frühzeitig eisfrei sein. Diese Vorhersage treffen Meereisphysiker des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft nach Messflügen über der Laptewsee, einem Randmeer des Arktischen Ozeans.

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Mysteriöses Virus befällt Eisbären

Eine mysteriöse virale Krankheit, die in Alaska bereits unter den Robben und Walrossen gewütet hat, scheint nun auch auf die Eisbären überzugreifen, gemäss den Berichten der US Geological Survey.

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Erstmals genaue Eismessung der Arktis

Die europäische Raumfahrtorganisation Esa präsentierte am 20. April 2012 erstmals einen kompletten Winterzyklus – von Oktober 2010 bis März 2011. Die Bilder zeigen Veränderungen in Dicke und Form des Meereises.

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Satelliten beobachten Eisberge in der Arktis

Der Untergang der «Titanic» am 15. April 1912 war und ist das grösste Unglück in der zivilen Schifffahrt. Durch die Kollision mit einem Eisberg versank das damals grösste Passagierschiff innerhalb von 2 Stunden 40 Minuten in den Fluten des Nordatlantiks und riss 2208 Menschen mit sich in die Tiefe. Das Unglück geschah unter anderem, weil der Eisberg zu spät gesehen und eine entsprechende Warnung ausgeben wurde.

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Grönlands Eisschild droht das Ende

Eine neue Computer-Simulation zeigt: Grönlands Eismassen sind wohl stärker bedroht als bislang angenommen. «Wir nähern uns der kritischen Grenze», warnt ein Wissenschaftler. Die Erderwärmung setzt den Eismassen Grönlands wahrscheinlich stärker zu als bislang angenommen.

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Klimaerwärmung sorgt für strengere Winter

Es ist schwer zu glauben, dass die Temperaturen und Schneemengen, die während der Januarwochen und Anfangs Februar 2012 beinahe ganz Europa lahmgelegt haben, mit der Klimaerwärmung im Zusammenhang stehen sollen. Eine chinesisch-amerikanische Forschungsgruppe präsentiert jedoch jetzt Hinweise, die genau diese These belegen sollen.

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