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Eisenerz aus der Arktis für europäische Stahlwerke

Das Mary River-Eisenerzlager der «Baffinland Iron Mines Corporation» auf der Baffin-Insel im Arktis-Territorium Nunavut gehört zu den Erzvorkommen mit dem weltweit höchsten Eisengehalt. Er liegt bei mehr als 65 Prozent. Der Wirtschaft und damit dem wachsendem Wohlstand des Territoriums Nunavut wird es zugutekommen.

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Cerny Inuit Collection präsentiert Abraham Anghik Ruben

Abraham Anghik Ruben ist 1951 im hohen Norden auf dem Land der Nordwest-Territorien Kanadas geboren und in der Natur und mit Geschichten aufgewachsen, bis er gezwungen war, in eine ferne Schule zu gehen. Nach dieser für ihn schwierigen Zeit suchte er in der Kunst seine Wurzeln.

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Polar Code - IMO-Richtlinien zum Schiffsverkehr in den Polarregionen

Nach mehrjährigen Verhandlungen hat sich die IMO (International Maritime Organisation), die Schifffahrtsorganisation der Vereinten Nationen, auf ihrer Sitzung im November 2014 in London auf verbindliche Richtlinien zum Schiffsverkehr in den Gewässern der Arktis und Antarktis verständigt. Ziel ist es, mit dem so genannten Polar Code ein international anerkanntes Regelwerk zu schaffen, mit dem die Sicherheit der Schifffahrt und der Schutz der Umwelt in den Polarregionen verbessert werden soll.

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AECO trifft sich in Oslo

Die AECO, die Gesellschaft arktischer Expeditionskreuzfahrtorganisationen, ist die nördliche Antwort auf die IAATO und hat sich seit ihrer Gründung 2003 kontinuierlich an Gewicht gewonnen. Die Gesellschaft möchte sicherstellen, dass Tourismus in der Arktis auf eine nachhaltige und sanfte Art und Weise durchgeführt wird. Dazu hat sie wichtige und mittlerweile allgemein anerkannte Richtlinien und Wegweisungen eingeführt, die von den Mitgliedern (und auch Nicht-Mitgliedern) eingehalten werden. Seit diesem Jahr ist auch PolarNEWS ein Mitglied der AECO und war daher zum ersten Mal an ihrem Jahrestreffen mit dabei.

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Russische Marinebasis auf Wrangel Island

Seeleute der russischen Pazifikflotte haben Ende August 2014 auf Wrangel Island einen Marinestützpunkt aufgestellt, wie ein Sprecher des Flottenkommandos erklärte. «Seeleute, die an Bord der «Marshal Gelovani» auf die arktische Insel für hydrographische Forschung gelangt sind, haben die russische Marineflagge auf der Insel gehisst. Dies bedeutet zum ersten Mal die Stationierung und den Aufbau einer Basis in diesem Gebiet», sagt der Sprecher, Kapitän Roman Martov.

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Tourismus - geführt und doch verwirrt

Viele der Schiffe, die in den arktischen Gewässern unterwegs sind, haben eigene Lektoren und Guides an Bord. Diese sind angeheuert, den Passagieren die Eigenheiten der polaren Regionen näher zu bringen und sie auch an Land entsprechend zu begleiten und zu führen. Auch in Grönland gehört diese Praxis zum Alltag. Doch diese Praxis könnte sich zu einem Problem für die einheimische Tourismusindustrie entwickeln.

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NEU - 11 Zeitzonen für Russland

Russland ist mit Abstand dasjenige Land, mit der grössten Fläche in der Arktis. Seine gesamte nördliche Küste von Murmansk bis Uelen ist Teil der Arktis. Das bedeutet natürlich auch, dass Russland die meisten Zeitzonen umfasst, bis anhin deren 9. Doch die Zeiten ändern sich, auch in Russland und nicht nur sprichwörtlich. Denn das russische Parlament, die Duma hat nun eine Zeitreform angepackt und neue Gesetze dazu erlassen.

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Reiche Chinesen im Eisbären-Wahn

Wohlhabende Chinesen haben ein neues Muss als Dekoration für ihre Wohnzimmer, Büros und Clubs entdeckt - ausgestopfte Eisbären. Doch der Wahn hat Angst unter Naturschützern ausgelöst, dass die Bestände des Königs der Arktis dadurch beeinflusst werden könnte.

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Liebesgrüsse aus Peking?

China hat in den letzten Jahren immer mehr seinen Fokus in Richtung Arktis gerichtet. Gemäss Experten sind die reichhaltigen Rohstoffvorkommen und kürzere Transportwege von grösstem nationalem Interesse. Auch politisch hat China verstärkt den Kontakt zu verschiedenen Arktis-Staaten gesucht und eine Charmeoffensive gestartet. Letzten Monat erhielt der Zoo in Kopenhagen Besuch aus dem Reich der Mitte: Zwei Grosse Pandabären. Doch dieses Geschenk aus China ist wahrscheinlich mehr als nur eine freundschaftliche Geste gewesen.

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Die amerikanische Arktis ist nicht bereit für Ölförderung

Bevor irgendjemand adäquat auf eine Ölpest in der amerikanischen Arktis reagieren kann, müssen die Leute richtig aufgeklärt werden, was überhaupt in der Arktis existiert. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, der am 23. April 2014 vom Nationalen Forschungsrat, dem operativen Arm der US-amerikanischen Akademie der Wissenschaften, und der Nationalen Ingenieursakademie veröffentlicht wurde.

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